Denkmale in unserer Nachbarschaft

Deutsche Stiftung Denkmalschutz kürt die Gewinner der Fotoaktion zum Tag des offenen Denkmals® 2020
 

Die eigene Umgebung erkunden – dazu rief die Deutsche Stiftung Denkmalschutz im Corona-Jahr mit der Fotoaktion „Denkmal-Schnappschuss“ auf. Mit Erfolg: Über 300 Fotos reichten Denkmalfans und Architekturliebhaber bei der Fotoaktion zum digitalen Tag des offenen Denkmals ein und schilderten, was sie an den ausgewählten Bauwerken fasziniert.

„Dass sich so viele Fotografinnen und Fotografen auf den Weg gemacht haben, freut uns sehr. Die Schnappschüsse zeigen eindrucksvoll, wie vielseitig und prägnant die historische Bausubstanz ‚vor der eigenen Haustür‘ ist. Interessantes liegt oft so nah und prägt unsere Lebenswirklichkeit!“, freut sich Dr. Steffen Skudelny, Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, über die rege und qualitätvolle Beteiligung. Die fünf Fotos der Gewinner werden in der November-Ausgabe der „Monumente – dem Magazin für Denkmalkultur in Deutschland“ veröffentlicht.

Besonders überzeugend waren für die Jury der Deutschen Stiftung Denkmalschutz fünf Fotografien wie der Schnappschuss von Günter Poley (55): Majestätisch erhebt sich der Wasserturm in Ilsede in einer Manier, wie es die Realität wohl nie zuließe.
Die durch ein Handydisplay fotografierte Fensterrose der Ev. Kirche im nordrheinfestfälischen Oberhausen-Schmachtendorf von Tobias Szczepanski (28) visualisiert geradezu den Gedanken des digitalen Tags des offenen Denkmals 2020.
Statt einer wegen Corona abgesagten gemeinsamen Schottlandreise erkundete Stefan Semmler (47) mit seinem Schwiegervater stattdessen die heimische Kulturlandschaft. Der Besuch der Einhartsbasilika in Steinbach berührte sie beide sehr, ein Erlebnis, das die Pandemie wohl überdauern wird.
Analog zu dem formschönen und symmetrischen Eingang der Hufeisensiedlung in Berlin Neukölln wählte Sara Herrmanns (36) den Bildausschnitt ihres „Denkmal-Schnappschusses“ und setzt den Architekturstil gekonnt in Szene.
Stephan Kolcks (62) Nahaufnahme eines im bayrischen Königsberg-Römerofen liegenden Fachwerkhauses führt dem Betrachter eindrucksvoll die Materialität vor Augen.

Alle Gewinnerfotos mit den persönlichen Eindrücken der Fotografen sind einzusehen unter: www.tag-des-offenen-denkmals.de/denkmal-schnappschuss.

Weitere Informationen:
Team Tag des offenen Denkmals, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Schlegelstraße 1, 53113 Bonn, Tel.: 0228 9091-447, E-Mail: info@tag-des-offenen-denkmals.de * www.tag-des-offenen-denkmals.de.

Der Tag des offenen Denkmals ist die größte Kulturveranstaltung Deutschlands. Seit 1993 wird sie von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, bundesweit koordiniert. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist für das Konzept des Aktionstags verantwortlich, legt das jährliche Motto fest und stellt ein umfassendes Online-Programm sowie zahlreiche kostenlose Werbemedien zur Verfügung. Sie unterstützt die Veranstalter mit bundesweiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie einem breiten Serviceangebot. Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days. Mit diesem Tag schafft die Deutsche Stiftung Denkmalschutz große Aufmerksamkeit für die Denkmalpflege in Deutschland. Vor Ort gestaltet wird der Tag von unzähligen Veranstaltern – von Denkmaleigentümern, Vereinen und Initiativen bis hin zu hauptamtlichen Denkmalpflegern –, ohne die die Durchführung des Tags des offenen Denkmals nicht möglich wäre. Der Tag des offenen Denkmals ist eine geschützte Marke der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
 
Pressemeldung vom 2. November 2020
 
Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Schlegelstraße 1, 53113 Bonn
www.denkmalschutz.de

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Thomas Mertz, Leitung Pressestelle
Tel. 0228 9091 - 404




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