Die Ulrepforte in Köln ist fertig

Das größte Projekt der Roten Funken
 
Es kann in Köln nicht anders sein, die Tore zur Ulrepforte öffnen sich am Sonntag, den 19. Juni 2022 genau pünktlich um 11.11 Uhr. Das nach eigenen Angaben „größte Projekt, dass die Roten Funken in Ihrer 200-jährigen Geschichte jemals geplant und umgesetzt haben“, kann nach 20 Jahren unermüdlichen Einsatzes endlich vorgestellt werden. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) half bereits vor zehn Jahren bei den Restaurierungsmaßnahmen am Flankierturm mit 13.000 Euro und wird in diesem Jahr die Arbeiten am östlichen Halbwehrturm mit 50.000 Euro unterstützen. Die Ulrepforte ist eines von über 610 Denkmalen, die die private DSD dank Spenden, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel von WestLotto aus der Lotterie GlücksSpirale allein in Nordrhein-Westfalen fördern konnte.

Köln besaß im 12. Jahrhundert die größte Stadtbefestigung im Reich. Der sieben Kilometer lange Mauergürtel besaß 12 Tore und zahlreiche Türme. Die imposante Maueranlage umschloss die Stadt halbkreisförmig und war aus rheinischem Trachyt, Tuff und Basalt errichtet worden. Der Rhein diente als Barriere im Osten. 1881 riss man die Mauerzüge bis auf wenige Reste ab, von den zwölf Toren blieben nur acht stehen, darunter die im Südwesten der Stadt 1220 fertiggestellte Ulrepforte, wie die meisten kölnischen Stadttore ein Doppelturmtor mit zwei halbrunden Türmen. Der Name stammt von den Eulern oder Ülern, den Töpfern im angrenzenden Viertel. Ab der Mitte des 15. Jahrhunderts verlor die Ulrepfote als Stadttor ihre Bedeutung und wurde wie sechs weitere Toren vermauert. Ein Ring aus Strebepfeilern rund um den Turmstumpf wurde errichtet, um einen bereits um 1400 hinter dem nördlichen Flankierturm errichteten Rundturm mit Windmühle zu stabilisieren. Die sogenannte Karthäusermühle arbeitete bis 1850. Nach dem Abriss der Mauerzüge restaurierte Dombaumeister Vinzenz Statz das Tor Ende des 19. Jahrhunderts. Das Dach des einstigen Mühlenturmes erhielt dabei die hölzerne Galerie.
      
Pressemeldung vom 17. Juni 2022
 
Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Schlegelstraße 1, 53113 Bonn
www.denkmalschutz.de

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Thomas Mertz, Leitung Pressestelle
Tel. 0228 9091 - 402

😀😁😂😃😄😅😆😇😈😉😊😋😌😍😎😏😐😑😒😓😔😕😖😗😘😙😚😛😜😝😞😟😠😡😢😣😤😥😦😧😨😩😪😫😬😭😮😯😰😱😲😳😴😵😶😷😸😹😺😻😼😽😾😿🙀🙁🙂🙃🙄🙅🙆🙇🙈🙉🙊🙋🙌🙍🙎🙏🤐🤑🤒🤓🤔🤕🤖🤗🤘🤙🤚🤛🤜🤝🤞🤟🤠🤡🤢🤣🤤🤥🤦🤧🤨🤩🤪🤫🤬🤭🤮🤯🤰🤱🤲🤳🤴🤵🤶🤷🤸🤹🤺🤻🤼🤽🤾🤿🥀🥁🥂🥃🥄🥅🥇🥈🥉🥊🥋🥌🥍🥎🥏
🥐🥑🥒🥓🥔🥕🥖🥗🥘🥙🥚🥛🥜🥝🥞🥟🥠🥡🥢🥣🥤🥥🥦🥧🥨🥩🥪🥫🥬🥭🥮🥯🥰🥱🥲🥳🥴🥵🥶🥷🥸🥺🥻🥼🥽🥾🥿🦀🦁🦂🦃🦄🦅🦆🦇🦈🦉🦊🦋🦌🦍🦎🦏🦐🦑🦒🦓🦔🦕🦖🦗🦘🦙🦚🦛🦜🦝🦞🦟🦠🦡🦢🦣🦤🦥🦦🦧🦨🦩🦪🦫🦬🦭🦮🦯🦰🦱🦲🦳🦴🦵🦶🦷🦸🦹🦺🦻🦼🦽🦾🦿🧀🧁🧂🧃🧄🧅🧆🧇🧈🧉🧊🧋🧍🧎🧏🧐🧑🧒🧓🧔🧕🧖🧗🧘🧙🧚🧛🧜🧝🧞🧟🧠🧡🧢🧣🧤🧥🧦
🌀🌁🌂🌃🌄🌅🌆🌇🌈🌉🌊🌋🌌🌍🌎🌏🌐🌑🌒🌓🌔🌕🌖🌗🌘🌙🌚🌛🌜🌝🌞🌟🌠🌡🌢🌣🌤🌥🌦🌧🌨🌩🌪🌫🌬🌭🌮🌯🌰🌱🌲🌳🌴🌵🌶🌷🌸🌹🌺🌻🌼🌽🌾🌿🍀🍁🍂🍃🍄🍅🍆🍇🍈🍉🍊🍋🍌🍍🍎🍏🍐🍑🍒🍓🍔🍕🍖🍗🍘🍙🍚🍛🍜🍝🍞🍟🍠🍡🍢🍣🍤🍥🍦🍧🍨🍩🍪🍫🍬🍭🍮🍯🍰🍱🍲🍳🍴🍵🍶🍷🍸🍹🍺🍻🍼🍽🍾🍿🎀🎁🎂🎃🎄🎅🎆🎇🎈🎉🎊🎋🎌🎍🎎🎏🎐🎑
🎒🎓🎔🎕🎖🎗🎘🎙🎚🎛🎜🎝🎞🎟🎠🎡🎢🎣🎤🎥🎦🎧🎨🎩🎪🎫🎬🎭🎮🎯🎰🎱🎲🎳🎴🎵🎶🎷🎸🎹🎺🎻🎼🎽🎾🎿🏀🏁🏂🏃🏄🏅🏆🏇🏈🏉🏊🏋🏌🏍🏎🏏🏐🏑🏒🏓🏔🏕🏖🏗🏘🏙🏚🏛🏜🏝🏞🏟🏠🏡🏢🏣🏤🏥🏦🏧🏨🏩🏪🏫🏬🏭🏮🏯🏰🏱🏲🏳🏴🏵🏶🏷🏸🏹🏺🏻🏼🏽🏾🏿🐀🐁🐂🐃🐄🐅🐆🐇🐈🐉🐊🐋🐌🐍🐎🐏🐐🐑🐒🐓🐔🐕🐖🐗🐘🐙🐚🐛🐜🐝🐞🐟🐠🐡🐢🐣🐤🐥🐦🐧🐨🐩🐪🐫🐬🐭🐮🐯🐰🐱🐲🐳🐴🐵🐶🐷🐸🐹🐺🐻🐼🐽🐾🐿👀👁👂👃👄👅👆👇👈👉👊👋👌👍👎👏👐👑👒👓👔👕👖👗👘👙👚👛👜👝👞👟👠👡👢👣👤👥👦👧👨👩👪👫👬👭👮👯👰👱👲👳👴👵👶👷👸👹👺👻👼👽👾👿💀💁💂💃💄💅💆💇💈💉💊💋💌💍💎💏💐💑💒💓💔💕💖💗💘💙💚💛💜💝💞💟💠💡💢💣💤💥💦💧💨💩💪💫💬💭💮💯💰💱💲💳💴💵💶💷💸💹💺💻💼💽💾💿📀📁📂📃📄📅📆📇📈📉📊📋📌📍📎📏📐📑📒📓📔📕📖📗📘📙📚📛📜📝📞📟📠📡📢📣📤📥📦📧📨📩📪📫📬📭📮📯📰📱📲📳📴📵📶📷📸📹📺📻📼📽📾📿🔀🔁🔂🔃🔄🔅🔆🔇🔈🔉🔊🔋🔌🔍🔎🔏🔐🔑🔒🔓🔔🔕🔖🔗🔘🔙🔚🔛🔜🔝🔞🔟🔠🔡🔢🔣🔤🔥🔦🔧🔨🔩🔪🔫🔬🔭🔮🔯🔰🔱🔲🔳🔴🔵🔶🔷🔸🔹🔺🔻🔼🔽🔾🔿🕀🕁🕂🕃🕄🕅🕆🕇🕈🕉🕊🕋🕌🕍🕎🕐🕑🕒🕓🕔🕕🕖🕗🕘🕙🕚🕛🕜🕝🕞🕟🕠🕡🕢🕣🕤🕥🕦🕧🕨🕩🕪🕫🕬🕭🕮🕯🕰🕱🕲🕳🕴🕵🕶🕷🕸🕹🕺🕻🕼🕽🕾🕿🖀🖁🖂🖃🖄🖅🖆🖇🖈🖉🖊🖋🖌🖍🖎🖏🖐🖑🖒🖓🖔🖕🖖🖗🖘🖙🖚🖛🖜🖝🖞🖟🖠🖡🖢🖣🖤🖥🖦🖧🖨🖩🖪🖫🖬🖭🖮🖯🖰🖱🖲🖳🖴🖵🖶🖷🖸🖹🖺🖻🖼🖽🖾🖿🗀🗁🗂🗃🗄🗅🗆🗇🗈🗉🗊🗋🗌🗍🗎🗏🗐🗑🗒🗓🗔🗕🗖🗗🗘🗙🗚🗛🗜🗝🗞🗟🗠🗡🗢🗣🗤🗥🗦🗧🗨🗩🗪🗫🗬🗭🗮🗯🗰🗱🗲🗳🗴🗵🗶🗷🗸🗹🗺🗻🗼🗽🗾🗿
🚀🚁🚂🚃🚄🚅🚆🚇🚈🚉🚊🚋🚌🚍🚎🚏🚐🚑🚒🚓🚔🚕🚖🚗🚘🚙🚚🚛🚜🚝🚞🚟🚠🚡🚢🚣🚤🚥🚦🚧🚨🚩🚪🚫🚬🚭🚮🚯🚰🚱🚲🚳🚴🚵🚶🚷🚸🚹🚺🚻🚼🚽🚾🚿🛀🛁🛂🛃🛄🛅🛆🛇🛈🛉🛊🛋🛌🛍🛎🛏🛐🛑🛒🛕🛖🛗🛠🛡🛢🛣🛤🛥🛦🛧🛨🛩🛪🛫🛬🛰🛱🛲🛳🛴🛵🛶🛷🛸

×

tracking


Restaurierung und Konservierung - Referenz




Sie sind eine Restauratorin oder ein Restaurator?

Zeigen Sie sich und Ihre Arbeit und erstellen Sie Ihren Profileintrag - kostenfrei.

  • Mit ausführlichen Beschreibungen und Referenzen
  • Kein Aufnahmeverfahren
  • Keine Pflichtgebühr mit Jahresbeitrag

Jetzt registrieren

Warum sich Romoe für Sie lohnt: Vorteile, Service und Preise

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen Ja, ich akzeptiere.