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Fotorestaurator BA Lutz Matschke DGPh

Person

Zentrum für Fotorestaurierung und Fotoforschung

Bechstedter Weg 2
D-10713 Berlin
Germany, Berlin
+49 30 98446915
+49 176 78569796

(nur für Mitglieder sichtbar)
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Unser Anliegen

In Museen, Archiven und privaten Sammlungen lagern umfangreiche analoge Bestände künstlerischer und dokumentarischer Fotografien. Private fotografische Nachlässe können interessante Informationen zur Alltagsgeschichte enthalten. Unter dem Einfluss der digitalen Technik sind jedoch die analogen Bildarchive aus dem Fokus geraten und drohen zu zerfallen.
Unser Anliegen ist es, dieses für das gesellschaftliche Erinnerungsvermögen bedeutende Kulturgut in seiner Materialität zu erhalten und auch das Wissen um seine Technikgeschichte zu bewahren.
Nach professionellen Restaurierungen der fotografischen Sammlungen spielen digitale Erfassungen in multimedialen Zeiten eine sehr wichtige Rolle, damit Bilder und ihr Kulturerbe weltweit aufgerufen und bewundert werden können.

Für wen arbeiten wir?

Unsere Angebote richten sich an Museen, Archive, Fotografen*innen, Künstler*innen, Galerien, Auktionshäuser und natürlich auch an private Personen. Durch Kenntnisse, besonders der historischen Fotografieverfahren, sind wir in der Lage, einer Fotografie mehr zu entnehmen, als es der bildliche Inhalt vermittelt. Wir haben Erfahrung in der Erstellung von Schadensgutachten. Wir arbeiten im Netzwerk mit anderen Fotorestauratoren*innen, Museologen*innen und Studierenden
zusammen, wodurch die Übernahme von Großaufträgen möglich wird, die allein arbeitende Restauratoren nicht leisten können.

Leistungen

Die meisten Leute assoziieren das „Reparieren“ von alten Bildern, mit digitaler Photoshop®-Bildbearbeitung. Unser Anliegen ist es jedoch, insbesondere das Original zu erhalten. Dazu gehört nicht nur die Ästhetik, sondern auch die Geschichte einer Fotografie. Also auch alle Schäden, die sie im Laufe ihres Daseins erfahren hat, da auch diese möglicherweise Historikern*innen und Forschern*innen wichtige Hinweise liefern können.
Restauriert wird auf dieser Ebene „so wenig wie möglich, so viel wie nötig“. Zum einen geht es uns um die Bearbeitung von einzelnen Fotografien oder Fotoalben, zum anderen um den langfristigen Erhalt großer fotografischer Sammlungen und Negativbeständen an öffentlichen Institutionen, also Archiven und Museen.
Erhaltungsstrategien finden hier in erster Linie präventiv statt. Schädigende Einflüsse, wie säurehaltige Verpackungsmaterialien, ungünstige Klimaverhältnisse und schädigende Beleuchtung bei Ausstellungen, werden geprüft und verändert.

Vorteile, Service und Preise

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