Das grüne Museum - DEUTSCHE KONGRESS

Das grüne Museum - DEUTSCHE KONGRESS

Das grüne Museum - Veranstaltungsreihe 2021

Auf der Veranstaltungsreihe "Das grüne Museum" diskutieren Praktiker und Experten, Entscheidungsträger und Interessensvertreter, welche Entwicklungen bei Baufragen, Kosten, Umweltauflagen, Normen und Standards und Messwerte zu erwarten sind und welche Lösungen und Konzepte erfolgversprechende Beispiele für die gesamte Depot- und Museumslandschaft sein könnten.

 
Beteiligen Sie sich an diesem Gedankenaustausch und tragen Sie dazu bei, dass das Thema Museumsbau gestärkt und öffentlichkeitswirksam wahrgenommen wird.

Neue Termine:     
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29.09.2021 Dresden / Digital
06.10.2021 Köln / Digital
04.11.2021 München / Digital


www.deutsche-kongress.de/veranstaltung/das-gruene-museum/

Seit langer Zeit werden umfangreiche Forschungen auf dem Gebiet der Bewertung von Umwelteinflüssen auf das kulturelle Erbe in Innenräumen und damit auch in Vitrinen, Sammlungsschränken und ähnlichen Einhausungen durchgeführt. Diese Ergebnisse sind teilweise alarmierend und sprechen eine deutliche Sprache.
 
Der Vortrag auf der Veranstaltungsreihe Das grüne Museum geht ein auf die möglichen Hauptschädiger sowie auf vorbeugende Maßnahmen in der Entwurfsphase des Museums/ der Ausstellung und deren Einrichtung. Des Weiteren werden Möglichkeiten zur Verbesserung der Umgebungsqualität bei bestehenden Einrichtungen sowie Hinweise bei der Neuplanung vorgestellt.
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­Alexander Düffort geht in seinem Vortrag u.a. auf folgende Punkte ein:
  • Schädigungspotentiale für Exponat und Vitrine
  • Auswahl- und Testverfahren für Vitrinenbaumaterialien
  • Beispiele von Schäden an Kunstgut und Zusammenhänge zwischen Testverfahren, Vitrinenbau und Ausstellungsumgebung
  • Lösungsvorschläge

Die Museumsvitrine als Gefahr für das Kunstgut

Steigende Sicherheitsanforderungen und spektakuläre Fälle von Kunstraub, Bränden oder Wasserschäden in Museen, Depots und Archiven zeigen immer wieder, dass wertvolle Kunstgegenstände und unersetzbare Unikate in Museen großen Gefahren ausgesetzt sind. Hier fehlt es oft an Schutz der Werte in den Museen und es bedarf einer detaillierten Risikoanalyse sowie einer umfangreichen Notfallplanung.

Museen in kommunaler Trägerschaft sowie auch private Sammlungen bewegen sich im Spannungsfeld eines Höchstmaßes an Sicherheit, akzeptablen Kosten und einer uneingeschränkten Präsentation Ihrer Exponate. Es muss also nicht nur auf den Schutz der Besucher und Mitarbeiter großen Wert gelegt werden, sondern auch die Gebäude selbst. Besonders historische Objekte gilt es vor Gefahren zu schützen. Ein integriertes Sicherheitskonzept stellt deshalb hohe Anforderungen an die Betreiber der Ausstellungshäuser.

Wir möchten Ihnen auf der diesjährigen Veranstaltungsreihe Das grüne Museum die neuesten Ansätze in diesem Bereich präsentieren und dazu Lösungen aus der Museumspraxis vorstellen. Auch die Themen Arbeitsschutz, Schadstoffe und Hilfestellungen für die Prävention spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle und werden von den Experten ausgiebig diskutiert.

Nutzen Sie die Gelegenheit. Sparen Sie sich eine lange Anreise und informieren Sie sich vor Ort an nur einem Tag über die Abwehr von Gefährdungsszenarien und neuen Konzepten für den Museumsalltag.

Das grüne Museum bietet Ihnen einen hohen Praxisbezug und eine Plattform der kurzen Wege. Treffen Sie nicht nur Personen aus Museen sondern auch aus Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Forschung.

KIKu - Künstliche Intelligenz für den Kulturgutschutz

KIKu steht für “Künstliche Intelligenz für den Kulturgutschutz”. Das Vorhaben wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aus Mitteln der nationalen KI-Strategie der Bundesregierung gefördert. Das Ziel von KIKu ist es, Antiken, die durch Raubgrabungen geborgen wurden und nun verkauft werden sollen, erkennen zu können.

Bei der Beurteilung von Antiken, die beispielsweise am Zoll eingeführt werden sollen oder die auf einer Auktion angeboten werden, ist umfangreiches Fachwissen notwendig, um den Gegenstand mit den dazu gemachten Angaben abzugleichen. Ob angegebene Region oder Epoche korrekt sind, kann oft nur ein Experte feststellen. Diese stehen allerdings üblicherweise in einer solchen Situation nicht zur Verfügung, weshalb eine erste Entscheidung vor Ort getroffen werden muss. Durch KIKu wird versucht, Expertenwissen per App den Beamten vor Ort als Entscheidungshilfe bereitzustellen. So soll ein erstes Urteil über die Plausibilität von Angaben und die Notwendigkeit, dass Objekte genauer untersucht werden, erleichtert werden. Kernstück der Lösung ist ein neuronales Netz, welches anhand zahlreicher Beispiele trainiert wurde und somit dem untersuchten Objekt ähnliche Objekte finden und deren Metadaten aufzeigen kann.
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­Martin Steinebach geht in seinem Vortrag auf der Veranstaltungsreihe Das grüne Museum u.a. auf folgende Punkte ein:
  • maschinelles Lernen
  • Objekterkennung
  • Raubgrabungen


Aktuelles Programm



Themenschwerpunkte / Fokus
  • Die Museumsvitrine als Gefahr für das Kunstgut
  • Sicherheit in Museen und Depots
  • Schadstoffe in Museen, Depots und Archiven
  • Arbeitsschutz
  • Brandschutz und Katastrophenschutz

Wer nimmt teil?
Im Fokus stehen vor allem Mitarbeiter,  Entscheider und  Projekt - verantwortliche von Museen
  • Museumsdirektoren
  • Kuratoren
  • Restaurierung
  • Konservierung
  • Finanzen
  • Museumstechnik

sowie Verantwortliche aus der öffentlichen Verwaltung
  • Stadtkämmerer
  • Kultusbeauftragte
  • Leiter Hochbau
  • Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit









Neueste Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie unter  
www.das-gruene-museum.de

Haben Sie Fragen?  
Tel: +49 (0)69/63006-900
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Merkmale

Websitewww.das-gruene-museum.de
LandDeutschland
RegionEuropa
ThemenMuseum, Bestandserhaltung
TypisierungKongress
 

Lage

Dresden

München

Köln

Termine

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