REM - Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim

REM - Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim

Aktuelle Ausstellungen und Ausstellungsvorschau der Reiss-Engelhorn-Museen

Die Reiss-Engelhorn-Museen (rem) haben sich in den letzten Jahren als international agierender Museumskomplex, herausragender Ausstellungsstandort und bedeutendes Forschungszentrum behauptet.

REM - Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim

Wegen der Corona-Pandemie kommt es zu Verschiebungen im Ausstellungsprogramm. So wird die Ausstellung "Tutanchamun: Sein Grab und die Schätze", die ursprünglich am 30. Mai 2020 starten sollte, erst ab Herbst 2021 gezeigt.

Aktuelle Ausstellungen und Vorschau:
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Die Normannen nehmen Kurs auf Mannheim


Die Normannen

18.9.2022 – 26.2.2023
Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim
Museum Zeughaus C5

Ergebnisse wissenschaftlicher Tagung fließen in große Sonderausstellung ein

Die Vorbereitungen zur nächsten großen kulturhistorischen Sonderausstellung der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim nehmen an Fahrt auf. Ab Herbst 2022 widmet sich erstmals eine umfassende museale Präsentation der faszinierenden und facettenreichen Geschichte der Normannen. Anhand rund 300 hochkarätiger Exponate zeichnet die Schau „Die Normannen“ deren beispielslosen Aufstieg vom 8. bis zum Beginn des 13. Jahrhunderts nach. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse sollen in die Ausstellung einfließen. Die Reiss-Engelhorn-Museen haben deswegen ein Netzwerk mit renommierten Experten geknüpft und interdisziplinäre Forschungen in zahlreichen europäischen Ländern angestoßen.

Bei einer Tagung in Mannheim tauschten sich vom 15. bis zum 17. Oktober 2020 namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus sechs Ländern und unterschiedlicher Fachrichtungen aus. In lebhaften Diskussionen – die Corona-bedingt vor Ort und via Zoom – ausgetragen wurden, beschäftigten sie sich mit Aspekten, die heute genauso aktuell sind wie im Mittelalter: Mobilität, Migration, Integration und Transkulturalität. Die Normannen waren Meister der Vernetzung und Wandler zwischen den Kulturen. Auf diese Weise wurden aus einfachen Kriegern und kleinen Herren Kulturvermittler, mächtige Fürsten und Herrscher, die die Geschichte Europas – politisch wie kulturell – nachhaltig beeinflussten. „So vielfältig wie die Normannen war auch das Programm der Tagung, deren Ergebnisse sowohl in einen wissenschaftlichen Essayband als auch in die weitere Entwicklung der Ausstellung einfließen. Das Projekt sorgt bereits jetzt europaweit für Aufsehen und stößt auf großes Interesse“, freut sich Projektleiterin Dr. Viola Skiba.

Mit dem Zerfall des Frankenreiches im 9. Jahrhundert und politischen sowie gesellschaftlichen Veränderungen in Skandinavien begannen unruhige Zeiten, die heute unter dem Begriff der „Wikingerzeit“ zusammengefasst werden. Seit dem ausgehenden 8. Jahrhundert hatten Gruppen von Skandinaviern, die durch ihre aktive Reise- und Handelstätigkeit mit dem geographischen Raum bestens vertraut waren, Raubzüge entlang der Küsten und Flüsse Europas unternommen. Neben schneller Beute waren die Wikinger aber auch an Handel und teilweise an Besiedelung interessiert und drangen weit nach Osteuropa, auf die Britischen Inseln und in das heutige Nordfrankreich vor. Aus ihnen – oder besser aus denen, die blieben und sich niederließen – gingen im Osten die Rus und im Westen die Normannen hervor. Diese sollten das Gesicht Europas auf Dauer prägen.

Die „Männer aus dem Norden“ kamen als Eroberer. Auch wenn sie zunächst mit großer Brutalität vorgingen, um sich Land und gegebenenfalls eine Herrschaft zu sichern, verfolgten sie langfristigere Ziele. Sie praktizierten eine Integration in vorhandene Strukturen und in die lokale Bevölkerung, mit der sie schnell verschmolzen, die sie aber auch veränderten.

Die Normannen nutzten dabei verschiedene Strategien, die gewährleisteten, dass sie sich binnen weniger Generationen nahezu vollständig integrierten. Was allerdings blieb, war eine hohe Mobilität, eine kulturelle Flexibilität und Adaptionsfähigkeit sowie der Drang, zu neuen Ufern aufzubrechen. So verbinden die Normannen mit ihrer Geschichte das nördliche Europa mit Italien und dem gesamten Mittelmeerraum. Zugleich lässt sich ihr Weg über die Ostsee sogar bis nach Weißrussland und ans Schwarze Meer verfolgen.

Zahlreiche bedeutende Museen und Institutionen unterstützen das Projekt mit kostbaren Leihgaben, darunter das British Museum in London, die Bibliothèque nationale de France in Paris, die Cappella Palatina in Palermo, die Biblioteca Apostolica Vaticana im Vatikan, die Eremitage in Sankt Petersburg sowie die Réunion des Musées Métropolitains in Rouen und das Musée de Normandie in Caen. Neben einzigartigen Handschriften, seltenen Textilien, Kunsthandwerk aus Gold und Elfenbein, Schmuck und Waffen machen sich unter anderem Pretiosen wie die Krone Rogers II. auf den Weg nach Mannheim.  

Die Reiss-Engelhorn-Museen entwickeln und präsentieren die Sonderausstellung „Die Normannen“ in Kooperation mit dem Museumsverband Réunion des Musées Métropolitains in Rouen und dem Musée de Normandie in Caen. Die Schau ist vom 18. September 2022 bis 26. Februar 2023 im Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim zu sehen. Im Anschluss wird sie in Rouen, der Hauptstadt der Normandie, gezeigt.

www.normannen-ausstellung.de

 

Tutanchamun und „Eiszeit-Safari“ kommen später


Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim stellen aufgrund der Corona-Pandemie ihr Ausstellungsprogramm um

Ab 30. Mai 2020 sollte einer der berühmtesten Pharaonen zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen (rem) sein. Wegen der Corona-Pandemie wird die Ausstellung „Tutanchamun: Sein Grab und die Schätze“, die SC Exhibitions in Kooperation mit den rem vorbereitet, allerdings erst im Herbst 2021 in Mannheim zu bewundern sein. Auch weitere Programmhöhepunkte sind von den Verschiebungen betroffen: Die Schau „Eiszeit-Safari“, die Kinder und Erwachsene zu einer aufregenden Zeitreise einlädt, startet nicht wie ursprünglich angekündigt im September 2020, sondern am 18. April 2021. Ebenfalls später als geplant nehmen „Die Normannen“ Kurs auf Mannheim. Die große kulturhistorische Sonderausstellung ist ab September 2022 zu sehen.

In Zeiten von Corona stehen Museen vor besonderen Herausforderungen. Zwar haben die Häuser der Reiss-Engelhorn-Museen nach wochenlanger Schließung wieder geöffnet, aber der laufende Betrieb unterliegt weiterhin zahlreichen Einschränkungen und Auflagen. Generaldirektor Prof. Dr. Alfried Wieczorek freut sich über die Besucherinnen und Besucher, die seit der Wiedereröffnung die teils jahrtausendealten Originale von Angesicht zu Angesicht bestaunen. „Bei aller Begeisterung und Freude über den wiedergewonnen Kulturgenuss beobachten wir jedoch auch, dass die Menschen zurückhaltend sind und diese Vorsicht wird sicher noch eine Weile anhalten. Glanzvolle Eröffnungen mit hunderten von Gästen und der enge Austausch bei Führungen von Schulklassen und Erwachsenen sind auf absehbare Zeit leider nicht möglich. Deswegen haben die Reiss-Engelhorn-Museen sich schweren Herzens dazu entschlossen, ihr Ausstellungsprogramm umzustellen. Wir brauchen Planungssicherheit bei Projekten, denen aufwändige und jahrelange Vorbereitungen zugrunde liegen.“

Neue Laufzeiten 2021

Wie sah es in Deutschland vor 35.000 bis 15.000 Jahren aus? Welche Tiere lebten in dieser Zeit und wie war der Alltag der Menschen? Diese und andere Fragen beantwortet vom 18. April 2021 bis 13. Februar 2022 die Erlebnisausstellung „Eiszeit-Safari“. Sie erzählt Wissenswertes und Spannendes über die Welt der letzten Eiszeit aus einer überraschenden Perspektive: der eines Zeitreisenden von heute. Kinder und Erwachsene erfahren beispielsweise, was und wie die Menschen jagten und kochten oder welche Kleidung sie trugen. Auge in Auge stehen sie Mammut, Wollhaarnashorn, Steppenbison und Höhlenlöwe gegenüber.

Vom 10. September 2021 bis 27. Februar 2022 präsentiert SC Exhibitions in Kooperation mit den Reiss-Engelhorn-Museen die Sonderausstellung „Tutanchamun: Sein Grab und die Schätze“. Die Besucherinnen und Besucher erleben den historischen Moment der Entdeckung des Grabschatzes durch Howard Carter im Jahr 1922 hautnah mit. Jung und Alt wandeln auf den Spuren des mysteriösen Pharao und erkunden auf lehrreiche und unterhaltsame Weise Carters Entdeckung in seiner originalen Fundsituation. Die detailgetreu nachgebildeten Grabbeigaben, der Sarkophag, die goldenen Särge und Schreine, der Schmuck sowie natürlich die Maske sind in ihrem monumentalen Gesamtzusammenhang mit 1.000 Repliken weltweit einmalig.

Neue Laufzeiten 2022

Vom 18. September 2022 bis 26. Februar 2023 widmen die Reiss-Engelhorn-Museen erstmals in umfassender Weise eine große museale Präsentation der faszinierenden Geschichte der Normannen. Anhand rund 300 hochkarätiger Exponate aus mehr als zehn Ländern zeichnet die Schau „Die Normannen“ deren Geschichte vom 8. bis zum Beginn des 13. Jahrhunderts nach. Sie folgt den hochmobilen „Männern aus dem Norden“ von Skandinavien an die Küsten von Nord- und Ostsee und entlang der großen Flüsse nach Osteuropa bis ans Schwarze Meer, von der Normandie bis nach Italien und ans Mittelmeer. Dort trafen die Normannen auf Byzanz und drangen bis nach Nordafrika und den Nahen Osten vor. Die Ausstellung zeigt die Vernetzung der mittelalterlichen Welt und wie aus einfachen Kriegern und kleinen Herren mächtige Fürsten und Herrscher wurden, die die Geschichte Europas – politisch wie kulturell – nachhaltig beeinflussten.

Ausstellungen 2020

Doch auch in gegenwärtigen Corona-Zeiten präsentieren die Reiss-Engelhorn-Museen in zwei Häusern attraktive Sonderausstellungen und Glanzlichter aus ihren reichen Sammlungen. Gleich drei Schauen gehen in die Verlängerung: Noch bis zum 31. Januar 2021 haucht der Künstler Marc Erwin Babej in „Yesterday – Tomorrow“ der altägyptischen Kunst dank moderner Fototechnik neues Leben ein. Ein weiterer Augenschmaus für Foto-Liebhaber ist die Schau „Reconsidering Icons“, die im Rahmen der diesjährigen Biennale für aktuelle Fotografie noch bis 28. Juni 2020 zu sehen ist. Wie facettenreich und überraschend farbenfroh moderne Glaskunst ist, zeigt noch bis 17. Januar 2021 die Sonderausstellung „Chromatik“. Ab 5. September 2020 kommt eine weitere Foto-Schau hinzu. Unter dem Titel „Wie lange noch“ schuf Jörg Brüggemann ein bildnerisches Zeitdokument über Deutschland und seine Autobahn.

Außerdem laden die Ständigen Sammlungen zu spannenden Zeitreisen ein. Im Museum Weltkulturen stehen das Alte Ägypten und archäologische Funde von der Steinzeit bis ins Mittelalter im Mittelpunkt. Im Museum Zeughaus reisen die Gäste in die Antike, schwelgen im Prunk der Kurfürstenzeit, sehen „Glaubensschätze“ in neuem Glanz und erleben mit der „Belle Époque“ ein aufregendes Kapitel der Mannheimer Stadtgeschichte.

www.rem-mannheim.de


Neue Laufzeiten:

18.4.2021 – 13.2.2022
Eiszeit-Safari
Museum Weltkulturen D5
www.eiszeitsafari.de

10.9.2021 – 27.2.2022
Tutanchamun: Sein Grab und die Schätze
Eine Ausstellung von SC Exhibitions in Kooperation mit den Reiss-Engelhorn-Museen
Museum Zeughaus C5
www.tut-ausstellung.com

18.9.2022 – 26.2.2023
Die Normannen
Museum Zeughaus C5
www.normannen-ausstellung.de

Ausstellungen 2020:

Ganzjährig
Ägypten – Land der Unsterblichkeit
Museum Weltkulturen D5

Verlängert bis 31.1.2021
Marc Erwin Babej: Yesterday – Tomorrow
Die Wiedergeburt der Ägyptischen Kunst nach 2000 Jahren
Museum Weltkulturen D5

Verlängert bis 17.1.2021
Chromatik – Klang der Farbe in der modernen Glaskunst
Glanzlichter aus der Sammlung Peter und Traudl Engelhorn des mudac Lausanne
Museum Zeughaus C5

Verlängert bis 28.6.2020
Reconsidering Icons
Im Rahmen der Biennale für aktuelle Fotografie 2020
Museum Weltkulturen D5

5.9.2020 – 6.1.2021
Jörg Brüggemann: WIE LANGE NOCH
ZEPHYR zu Gast im Museum Weltkulturen D5

Öffnungszeiten Reiss-Engelhorn-Museen 2020

Di – Fr 11 – 18 Uhr, Mo geschlossen
Diese Öffnungszeiten gelten auch in den Monaten Juli und August 2020. Die angekündigte Sommerpause entfällt.
 

Marc Erwin Babej: Yesterday - Tomorrow


verlängert bis 31.1.2021
Die Wiedergeburt der Ägyptischen Kunst nach 2000 Jahren
Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5


Vom Alten Ägypten geht eine besondere Faszination aus. Die Pyramiden, der aufwändige Totenkult und die zeitlos schönen Kunstwerke ziehen Menschen bis heute in ihren Bann. Dieser Faszination ist auch der deutsch-amerikanische Fotokünstler Marc Erwin Babej erlegen. In seiner neuesten Werkserie „Yesterday – Tomorrow“ haucht er der altägyptischen Kunst nach zwei Jahrtausenden neues Leben ein. Er bedient sich der charakteristischen Darstellungsformen und entwickelt sie mit der Technik des 21. Jahrhunderts weiter. In seinen imposanten Fotomontagen verschmelzen gekonnt Vergangenheit und Gegenwart. Nach Ausstellungen in Kairo und Alexandria sind die großformatigen Arbeiten noch bis 31. Januar 2021 in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim zu sehen.

Im Reich der Pharaonen hatten Bilder eine große Bedeutung und waren allgegenwärtig. Babej adaptiert die Formensprache der altägyptischen Kunst und greift auch auf das wohl auffälligste Stilmittel zurück – die aspektivische Darstellung des menschlichen Körpers. Dieser wird gleichzeitig aus verschiedenen Perspektiven wie Frontal- und Seitenansicht abgebildet. Ungeahnte Möglichkeiten eröffnet dem Künstler zudem die einzigartige Verbindung von Bild, Symbolen und Text. Babejs „fotografische Reliefs“ bestehen aus hunderten, oft sogar mehreren tausenden Einzelaufnahmen. Sie frieren nicht einen einzigen Moment ein, sondern erzählen komplexe Geschichten. Kombiniert mit Hieroglyphen und lateinischen Buchstaben widmen sie sich Themen, die heute ebenso aktuell sind wie im Alten Ägypten: Repräsentation von Macht, der Integration von Fremden, Liebesbeziehungen oder dem Streben nach unvergänglicher Schönheit.

Chromatik – Klang der Farbe in der modernen Glaskunst


verlängert bis 17.1.2021
Glanzlichter aus der Sammlung Peter und Traudl Engelhorn des mudac Lausanne
Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Zeughaus C5


Mit der Sonderausstellung „Chromatik“ widmen sich die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim noch bis 17. Januar 2021 der faszinierenden Welt der zeitgenössischen Glaskunst. Im Mittelpunkt steht das Spiel von Licht und Farbe. Mit dem Material Glas verbindet man in der Regel Transparenz und Farblosigkeit. Die Schau entlarvt dieses Klischee und präsentiert 36 Exponate in schillernden Farbtönen.

Die Schau zeigt Glanzlichter aus der Sammlung Peter und Traudl Engelhorn des mudac/Lausanne. Sie vereint Werke von den späten 1960er Jahren bis heute. Es sind Arbeiten namhafter Künstlerinnen und Künstler aus Europa, Japan sowie den USA. Die Objekte bestechen durch ein breites Spektrum an Formen und offenbaren, wie unterschiedlich Künstler mit dem anspruchsvollen und ungewöhnlichen Material Glas umgehen. Aber nicht nur die Gestaltung verlangt dem Künstler hohes Können ab, sondern auch die Komposition der Farbe. Durch das Beimischen von Metalloxiden entstehen verschiedene Farbnuancen – von Königsblau über durchscheinendes Grün und sattes Orange bis feurigem Rot. Neben ihrem ästhetischen Reiz spielen die Exponate auch mit den Emotionen des Betrachters. Farben sprechen eine eigene Sprache und werden mit bestimmten Gefühlen assoziiert. Rot steht beispielsweise oft für Gefahr oder Leidenschaft, wohingegen Blau Sicherheit oder Weite verspricht.

Ägypten – Land der Unsterblichkeit


Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5

Mit der beliebten Sonderausstellung „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“ entführen die Reiss-Engelhorn-Museen ins Reich der Pharaonen, Hieroglyphen und Mumien. Die Schau ist dauerhaft im Museum Weltkulturen D5 zu sehen.

Mit außergewöhnlichen Exponaten und aufwändigen Inszenierungen illustriert sie wichtige Aspekte wie das Alltagsleben an den fruchtbaren Ufern des Nils, die Stellung des Pharaos und seines Beamtenstaates, den aufwändigen Totenkult sowie die weitverzweigte Götterwelt. Sie  spannt den Bogen von den Anfängen im 4. Jahrtausend v. Chr. über das Alte, Mittlere und das Neue Reich, die ptolemäisch-römische Epoche bis zur koptischen Zeit im 6. und 7. Jahrhundert n. Chr.

Besondere Publikumslieblinge sind die originalgetreue Inszenierung der reich verzierten Sargkammer des Sennefer sowie ein Entdecker-Raum mit Mitmach-Stationen für Kinder und Familien. Durch den Austausch von Exponaten und ergänzende Ausstellungen gibt es regelmäßig neue Kostbarkeiten zu bewundern.
 


Merkmale

Websitewww.rem-mannheim.de
Wikipediade.wikipedia.org/wiki/Reiss-Engelhorn-Museen
AkronymREM
LandDeutschland
RegionEuropa
ThemenMuseum, Forschung, Ausstellung, Ägyptologie, Archäologie, Archäometrie
TypisierungMuseum
 

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