denkmal und MUTEC feiern starkes Comeback

Fachmesse: denkmal in Leipzig - Messestand der SCHOTT AG

Fachmesse: denkmal in Leipzig - Messestand der SCHOTT AG

Nach der pandemiebedingten Absage vor zwei Jahren kehrten die denkmal und MUTEC vom 24. bis 26. November 2022 zur großen Freude aller Aussteller, Partner und Besucher sehr erfolgreich zurück.

Die 14. Auflage der europäischen Leitmesse denkmal und die parallel stattfindende MUTEC erlebten einen Ansturm von insgesamt 12.800 Besuchern aus 32 Ländern. „Hinter uns liegen drei intensive Messetage, an denen man zu jeder Sekunde die Begeisterung aller Beteiligten spüren konnte. Geprägt von Geschäftsanbahnungen, Fachgesprächen und persönlichen Begegnungen haben die denkmal und MUTEC eindrucksvoll gezeigt, welch große Bedeutung sie als international führender Branchentreffpunkt für die gesamte Fachwelt haben“, freut sich Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe. 473 Aussteller aus 17 Ländern beteiligten sich in diesem Jahr an dem Messeduo.

351 Aussteller aus 12 Ländern präsentierten auf der denkmal, die einmal mehr unter der Schirmherrschaft der UNESCO stand, ihre Produkte und Dienstleistungen aus allen Bereichen der Denkmalpflege und Restaurierung. „Als quasi Gründungsmitglied der denkmal hatten wir große Hoffnungen, dass der Restart nach der ausgefallenen Messe in 2020 glückt. Diese Hoffnungen wurden sogar übertroffen, denn die denkmal 2022 war ein großer Erfolg. An unseren Stand kamen sehr viele interessierte Besucher aus dem In- und Ausland und vor allem zahlreiche junge Leute, mit denen wir durchweg gute Gespräche führten“ erklärt Ralph-Uwe Johann, Geschäftsführer von Deffner & Johann.

Auch Rüdiger Lugert, Geschäftsführer von KEIMFARBEN zieht ein überaus positives Fazit: „Wir sind mit 15 Mitarbeitern angereist und alle waren am letzten Tag euphorisch angesichts der tollen Resonanz bei uns am Stand. Seitens des hochqualifizierten und kompetenten Publikums herrschte ein großes Interesse an unseren Produkten. Wir kamen mit vielen Besuchern aus dem In- und Ausland und aus allen Gewerken ins Gespräch. Die denkmal 2022 verbuchen wir als vollen Erfolg und sind beim nächsten Mal definitiv wieder dabei.“ Die Erreichung aller wichtigen Zielgruppen wurde ausstellerseitig besonders gelobt: „An unserem durchweg gut besuchten Stand begrüßten wir sowohl Erstkontakte als auch Bestandskunden - darunter Bauherren, Architekten, Planer, Energieberater und Behördenvertreter. Es ist eine einmalige Chance, um mit der Branche ins Gespräch zu kommen“, sagt Claudia Oehlerking, Marketingleiterin bei HASIT Trockenmörtel.

Begeistert von der diesjährigen denkmal zeigten sich auch die zahlreichen Vertreter des Handwerks. „Nach der pandemiebedingten Auszeit haben wir uns dieses Jahr ganz besonders auf die denkmal gefreut. Dazu haben wir unseren Stand extra um eine Etage erweitert. Die Kundenkontakte hier sind super, die Besucher interessieren sich für uns und wir konnten direkt auf der Messe Aufträge schreiben. So viel steht fest: Zur nächsten Veranstaltung sind wir wieder mit dabei“, so Andreas Bugiel, Geschäftsführer von Bennert.

Die ausländischen Aussteller verbuchten die denkmal 2022 ebenfalls als Erfolg. „Für uns als Unternehmen aus den Niederlanden ist die denkmal die einzig wichtige Messe in Deutschland. In meinem Heimatland gibt es etwas Vergleichbares gar nicht. An unserem Stand begrüßten wir zahlreiche potenzielle Neukunden mit konkreten Projektanfragen. Im Nachgang rechnen wir also mit einem guten Nachmessegeschäft. Da gibt es viel zu tun. In zwei Jahren sind wir auf jeden Fall wieder da“, erklärt Rikus Oswald, Geschäftsführer von Harlinger Aardewerk & Tegelfabriek.

Diese Absicht äußert die überwältigende Mehrheit der Aussteller. 95 Prozent der vertretenen Unternehmen und Institutionen wollen auch auf der denkmal 2024 ausstellen und 98 Prozent empfehlen die europäische Leitmesse weiter.

Fachprogramm als Besuchermagnet

Das Fachprogramm der denkmal stellte erneut unter Beweis, dass es zu Recht als umfangreichste Weiterbildungsveranstaltung der gesamten Branche gilt. In über 150 Fachvorträgen, Podiumsdiskussionen, Seminaren und Workshops demonstrierte es eine enorme Themenvielfalt, die auf großen Besucherzuspruch stieß. „Ein großer Fokus lag in diesem Jahr auf dem Themenkomplex Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Hochkarätige Institutionen aus dem In- und Ausland kamen auf der denkmal zusammen, um den wichtigen Beitrag von Denkmalschutz und Denkmalpflege bei der Bekämpfung des Klimawandels zu diskutieren und gemeinsame Strategien für eine stärkere politische Verankerung zu entwickeln. Dafür bildete die denkmal den perfekten Rahmen“, sagt Mariella Riedel, Projektdirektorin der denkmal und MUTEC. Seitens der Politik herrschte ein großes Interesse an der denkmal und ihren Themen. Zu Gast waren unter anderem der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer sowie zahlreiche Bundes- und Landtagsabgeordnete.

Auch Prof. Dr. Markus Harzenetter, Vorsitzender der Vereinigung der Denkmalfachämter in den Ländern und des denkmal-Beirats, bewertet den diesjährigen Schwerpunkt äußerst positiv: „Die diesjährige Auflage der denkmal war in jeglicher Hinsicht ein voller Erfolg. Besonders freut mich, dass auffallend viele junge Menschen die Messe besucht haben und somit diese Themen in die nächste Generation tragen. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit liegt die denkmal am Puls der Zeit.“ Ähnlich begeistert äußert sich Volker Schweizer, Verantwortlicher für Medieninhalte Planen und Bauen im Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau: „Wir sind überaus zufrieden mit unserem diesjährigen Messeauftritt, dem großen Zuspruch für unsere ‚Denkmal for Future‘-Veranstaltung und vor allem den vielen jungen Menschen, die in diesem Jahr die Messe besuchten. Schon jetzt freuen wir uns auf 2024!“

Als beliebter Bestandteil des Rahmenprogramms erwies sich einmal mehr die CONTACT „denkmal“. Die internationale Networking- & Matchmaking-Börse, organisiert von der Handwerkskammer zu Leipzig in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Dresden und der Leipziger Messe, begrüßte dutzende Teilnehmer aus neun Ländern. Als besondere Premiere fand die CONTACT „denkmal“ sowohl digital als auch vor Ort statt.

Preisverleihungen auf der denkmal: Von der Goldmedaille bis hin zum Peter-Parler-Preis

Die Verleihung der denkmal-Goldmedaille für herausragende Leistungen in der Denkmalpflege in Europa bildete einmal mehr ein Highlight der diesjährigen Messe. Zehn Aussteller erhielten das begehrte Gütesiegel als besondere Würdigung für ihre Verdienste. „Wir sind immer auf der denkmal. Aber die diesjährige Veranstaltung war phänomenal. Es waren herausragende Tage, an denen wir Architekten, Vertreter der Denkmalämter, Restauratoren, Privatkunden und viele andere begeisterte Besucher mehr treffen konnten. Dass wir in diesem Jahr auch noch die Goldmedaille gewonnen haben, krönt unsere Teilnahme in Leipzig noch einmal ganz besonders“, erklärt Almut Lager, Geschäftsführerin von VIA.

Ebenfalls eine Goldmedaille erhielten der Dachverband der Restauratoren im Handwerk (DRH), der Gemeinschaftsstand der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland mit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen, HOWE HOME, die Jugendbauhütten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, der italienische Gemeinschaftsstand Regione Lazio, die Sächsische Schloss- & Beschlagschmiede Sicherheitstechnik & Restaurierung Roberto Weigel, Style Dach, die Universität Stuttgart und Forschungspartner sowie der Verband der Restauratoren (VDR).

Zahlreiche weitere Ehrungen fanden im Rahmen der denkmal statt. So wurden die drei Preisträgerinnen und Preisträger der denkmal-Messeakademie, ein traditionsreicher Nachwuchswettbewerb für Studierende der Architektur, für ihre Entwürfe ausgezeichnet. Als Aufgabe standen vier erhaltenswerte historische Objekte in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg zur Auswahl. Zum zweiten Mal in Folge wurde außerdem der prestigeträchtige Peter-Parler-Preis für hochwertige Steinmetzkunst selbständiger Steinmetzmeister und Steinbildhauer im Rahmen der denkmal verliehen.

MUTEC mit Aussteller-Rekordbeteiligung

Die parallel stattfindende MUTEC verzeichnete mit 122 Ausstellern aus 13 Ländern eine Rekordbeteiligung. Betreiber von Kultureinrichtungen nutzten die internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik, um sich über neue Technologien und praktische Lösungen zu informieren. Drei neue Bereiche feierten ihre Premiere: Bühnentechnik/-ausstattung, MuseumsMerch (Ausstattung von Museumsshops) und Barrierefreiheit. Das Fachprogramm der MUTEC beschäftigte sich in über 40 Veranstaltungen mit einem breiten Themenspektrum – von Produktinnovationen über konzeptionelle Aspekte bis hin zu kulturellen Debatten.

Die nächste Auflage der denkmal und MUTEC findet vom 7. bis 9. November 2024 statt.

Pressemitteilung vom 30.11.2022 denkmal
Ansprechpartner: Felix Wisotzki
Kommunikationsreferent Presse/PR
Tel. +49 341 678-6534
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