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Romoe Restauratoren Netzwerk - Newsletter 2022/10
Romoe Restauratoren Netzwerk

Hallo Guest,

mit unserem aktuellen Newsletter möchten wir Ihnen heute wieder weitere Neuigkeiten aus den Bereichen Restaurierung, Kunst und Denkmalpflege vorstellen:

Nach dem Tag der Restaurierung im Oktober, gibt es auch im November wieder einen besonderen Tag für Restauratoren, den "Ask a Conservator Day".

Für die gesamte Fachbranche ist die denkmal - als europäische Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung vom 24. bis 26. November 2022 in Leipzig - das ganz besondere Ereignis.

Ask a Conservator Day -
Restauratoren aus aller Welt beantworten Fragen

#AskAConservator - Ask a Conservator Day 2022 (Foto: AIC/FAIC)
#AskAConservator - Ask a Conservator Day 2022 (Foto: AIC/FAIC)
Am Ask a Conservator Day beantworten Restauratoren aus aller Welt Fragen zu ihrer Arbeit. Der nächste "Ask a Conservator Day" findet am Freitag, den 4. November 2022, statt.

Der "Ask a Conservator"-Tag findet im November statt, um an die Überschwemmung von Florenz am 4. November 1966 zu erinnern, bei der unschätzbare Kulturgüter beschädigt wurden. Als Reaktion auf die Katastrophe wurden unglaubliche Anstrengungen unternommen - und werden immer noch unternommen -, um die von der Flut betroffenen Objekte zu erhalten.

Der Ask a Conservator Day steht ganz im Zeichen dieser internationalen Zusammenarbeit und des Wissensaustauschs. Wir würdigen und feiern das Wachstum des Fachgebiets, das durch die Reaktion auf die Flutkatastrophe inspiriert wurde, indem wir den Menschen die Möglichkeit geben, über die sozialen Medien mit Restauratoren in Kontakt zu treten.

Wie man sich beteiligt
Durch die Verwendung des Hashtags #AskAConservator auf den Plattformen der sozialen Medien erhält man, einen ganzheitlichen Überblick über das Thema Restaurierung - von einzelnen Restauratoren, die in privater Praxis arbeiten, bis hin zu mehreren Abteilungen in großen Institutionen.
 
Sind Sie daran interessiert, mehr über Restaurierung zu erfahren?
Folgen Sie den amerikanischen Konten des AIC/FAIC in den sozialen Medien und nehmen Sie am 4. November an einer Podiumsdiskussion mit Restauratoren von "Ask Me Anything" teil! Reichen Sie noch bis zum 28. Oktober Fragen ein, die die Restauratoren live beantworten sollen.

Restauratoren und Fachleute:
Um ein repräsentatives Bild der Konservierung-Restaurierung zu zeigen, wird Ihre Hilfe benötigt! Bitte werben Sie für diese Veranstaltung auf Ihren Konten in den sozialen Medien und beteiligen Sie sich auf jede Weise, die Ihnen angemessen erscheint.

Dies könnte Folgendes beinhalten:
  • Stellen Sie sich zur Verfügung, um Fragen zur Kunsterhaltung in Ihren persönlichen sozialen Medien zu beantworten;
  • arbeiten Sie mit Ihrer Institution zusammen, um deren Social-Media-Accounts zu nutzen, um mit ihrem Publikum in Kontakt zu treten; oder
  • Beantwortung von Fragen in einem Livestream aus Ihrem Labor
Weitere Informationen zum Event:
AIC and FAIC - www.culturalheritage.org

Veranstaltungshinweise - November 2022

denkmal-Leipzig MUTEC

denkmal-Fachprogramm: Klima- und Kulturerbeschutz
sind untrennbar miteinander verbunden

Europäische Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, Foto: Leipziger Messe GmbH / Tom Schulze
Europäische Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung,
Foto: Leipziger Messe GmbH / Tom Schulze

Das Fachprogramm der denkmal (24. bis 26. November 2022 in Leipzig) gilt als umfangreichste Weiterbildungsveranstaltung der gesamten Branche. Mit zahlreichen hochkarätigen Veranstaltungen und vielen Spezialthemen aus der Denkmalpflege und Restaurierung bildet die Europäische Leitmesse die wichtigste Informations- und Austauschplattform für Fachleute aus dem In- und Ausland. Ein Schwerpunktthema wird in diesem Jahr der Klimaschutz sein. Dabei geht es sowohl um die Frage, welche Auswirkungen der Klimawandel auf Denkmale hat, als auch um den wichtigen Klimaschutzbeitrag, den bestehende Bausubstanz leisten kann.

Von den großen Herausforderungen des Klimawandels bleibt kein wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Bereich unberührt. Aspekte wie Ressourcenschonung, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit werden die kommenden Jahrzehnte entscheidend prägen. Auf politischer Ebene hat sich die Europäische Union zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden und verankert mit dem European Green Deal einen entsprechenden Fahrplan. Hinzu kommen die im Koalitionsvertrag auf Bundesebene formulierten Ziele. Aus Expertensicht sollten der Denkmalpflege und Restaurierung in diesem Kontext ein besonderer Stellenwert eingeräumt werden.


SCHOTT Restaurierungsgläser –
Historische Genauigkeit, zeitgemäße Qualität

The Valley, Kemptthal in der Schweiz - Referenz Restaurierungsglas TIKANA®, SCHOTT AG
The Valley, Kemptthal in der Schweiz - Referenz Restaurierungsglas TIKANA®, SCHOTT AG

Authentisch produziert im traditionellen Fourcault-Verfahren, für eine originalgetreue Restaurierung historischer Gebäude.


SCHOTT GOETHEGLAS, RESTOVER® und TIKANA® reproduzieren präzise die unregelmäßigen Oberflächen der Verglasungen verschiedener Epochen. Gleichzeitig ermöglichen ihre zum Teil minimalen Dicken den problemlosen Einsatz in historischen Fensterrahmen. Zertifiziert mit der Europäisch Technischen Bewertung ETA-12/0159 des Deutschen Institutes für Bautechnik, können sie problemlos je nach Glasdicke zu Standardbauprodukten wie ESG, VSG und Isolierglas verarbeitet und auch so bezeichnet werden. Für einen erweiterten Schutz gegen UV- und IR-Strahlung ist eine Verarbeitung zu einem VSG mit entsprechenden Funktionsfolien möglich. Denn ein erhöhter Schutz vor schädlicher UV-Strahlung für Materialien wie Holz, Farben und Stoffe, spielt bei der generationenübergreifenden Erhaltung von Kunst und historischen Gebäuden eine entscheidende Rolle.

Doch nicht nur Gebäude vor dem 20. Jahrhundert sollten, wenn möglich, authentisch restauriert werden. Auch Industriebauten aus der klassischen Moderne werden mehr und mehr restauriert und neuen Funktionen zugeführt. So auch das ehemaligen Produktionsgebäude der Firma Maggi in Kemptthal in der Schweiz. Seit 2018 werden mehrere Abschnitte Stück für Stück restauriert und bieten zukünftig Platz für Ausstellungsflächen, Werkstätten, Labore, Büros und Restaurants.

Bei der Sanierung der Fenster und Türen sollte das neue Material dem alten Fensterglas mit der leicht unregelmäßigen Oberfläche sehr genau nachempfunden werden, um die ursprüngliche Optik zu erhalten. Gleichzeitig müssen die Gläser alle Anforderungen an moderne hochwertige Fenstergläser erfüllen. Die Wahl fiel dabei auf das Restaurierungsglas TIKANA®, dass dank seiner Herstellung im traditionellen Fourcault-Verfahren über eine unregelmäßige Oberfläche verfügt, die auf das Originalglas abgestimmt wurde. Insgesamt werden ca. 1.000 Fenster mit 3.500 m2 Fläche saniert.

Überzeugen Sie sich gerne auf der diesjährigen Messe denkmal in Leipzig und besuchen Sie uns an unserem Stand (Halle 2 / Stand G11). Wir freuen uns auf Sie!

denkmal 2022: In der Denkmalpflege und Restaurierung
wird Nachhaltigkeit großgeschrieben

Leipziger Messe - Foto: Romoe Restauratoren Netzwerk, anuvito GmbH
Leipziger Messe - Foto: Romoe Restauratoren Netzwerk, anuvito GmbH

Nachhaltig zu bauen wird aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen immer wichtiger. Die Denkmalpflege und die Restaurierung spielen dabei eine besonders bedeutende Rolle.

Denn in Sachen Bauen ist nichts nachhaltiger, als Gebäude im Bestand durch entsprechende Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen zu erhalten, weiter zu nutzen oder umzunutzen. Auf der denkmal (24. bis 26. November 2022 in Leipzig), der Europäischen Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, präsentiert sich die geballte Kompetenz der Industrie – von Systemherstellern über Produzenten ökologischer Baustoffe bis hin zu Anbietern von Dämmlösungen, nachhaltigen Bodenbelägen und Farben.

Eine echte Innovation und Weltpremiere stellt Nelskamp auf der denkmal vor: den G10 S PV Solarziegel. Denn der Ziegel produziert nicht nur zuverlässig und effizient Strom, sondern fügt sich aufgrund seiner harmonisch-unauffälligen Ästhetik hervorragend in Dächer ein – auch in Denkmalen. Damit bietet sich die Möglichkeit, Denkmalnutzung und Energieunabhängigkeit miteinander zu verbinden.

Zu den größten internationalen Systemherstellern im Bereich der Baudenkmalpflege zählt Remmers als langjähriger denkmal-Aussteller. Das Unternehmen bietet praxiserprobte und nachhaltige Lösungen für das Instandsetzen von Fassaden, dauerhafte Bauwerksabdichtungen und Holzschutz an. Dazu zählt etwa die Entsalzung von Naturstein und anderen mineralischen Baustoffen mit Kompressen – ein bewährtes Verfahren, um bauschädliche Salze am Bauwerk signifikant zu reduzieren und seine Lebensdauer zu erhöhen.

Eine nachhaltige und ressourcenschonende Methode hat auch Carbocon entwickelt. Das CARBOrefit genannte Verfahren steht für ein Verfahren, bei dem ein sanierungsbedürftiges Gebäude aus Stahlbeton mit dem Hochleistungsbaustoff Carbonbeton instandgesetzt wird. Dieses Verfahren geht einher mit einer Ressourcenreduktion von bis zu 85 Prozent, einer Einsparung der CO2-Emmisionen um bis zu 52 Prozent und einer Verlängerung der Lebensdauer um über 100 Jahre.

Die MUTEC 2022 macht Museen und Kulturbetriebe
fit für die Zukunft

MUTEC - Foto: Leipziger Messe GmbH / Uwe Frauendorf
MUTEC - Foto: Leipziger Messe GmbH / Uwe Frauendorf
Wie können Museen und andere Kulturbetriebe die Attraktivität ihres Angebots erhöhen? Mit welchen Maßnahmen lassen sich Service und interne Prozesse verbessern?
Und wie können Einrichtungen ihre Sammlungen und Exponate am besten schützen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert die MUTEC, die internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik (24. bis 26. November in Leipzig). Aussteller:innen aus dem In- und Ausland stellen ihre Innovationen vor und im Fachprogramm warten spannende Vorträge, Seminare und Workshops zu aktuellen Themen. Neu dabei sind in diesem Jahr die Ausstellungsbereiche Bühnentechnik und -ausstattung, MuseumsMerch und Barrierefreiheit.

Die Ausstellung der MUTEC deckt sämtliche Sparten der Museums- und Ausstellungstechnik ab. Das Spektrum reicht von Innovationen im Bereich Gebäude & Technik über eindrucksvolle Möglichkeiten bei der Ausstellungsgestaltung bis hin zu neuen Wegen bei der medialen Präsentation von Inhalten und Exponaten. Auch zu den Themen Besucherservice sowie Sammlungs- und Kulturbetriebsmanagement hält die MUTEC ein vielfältiges Angebot bereit. Eine wichtige Rolle spielen außerdem Angebote und Produkte, die sich speziell an Archive, Depots und Bibliotheken richten. Zu den namhaften Unternehmen, die sich bereits angemeldet haben, zählen unter anderem Ahlborn Mess- und Regelungstechnik, Beckerbillett, Combase, Erco Leuchten, Frank Europe, Giant Monkey, heddier electronic, HOLOCO, ibs tecnomara, KLUG-CONSERVATION, LIGHTEQUIP, MBA Design & Display Produkt, Robotron Datenbank-Software, shoutr labs, Schnick-Schnack-Systems und VST.

Nordrhein-Westfalen für Notre-Dame: Beweis deutsch-französischer Zusammenarbeit in Frieden, Freiheit

Pariser Kathedrale Notre-Dame, Foto: Romoe Restauratoren Netzwerk - anuvito GmbH
Pariser Kathedrale Notre-Dame, Foto: Romoe Restauratoren Netzwerk - anuvito GmbH

Vier Fenster der Pariser Kathedrale Notre-Dame werden in der Kölner Dombauhütte restauriert, möglich gemacht durch das Engagement des deutsch-französischen Kulturbevollmächtigten und der Deutschen
UNESCO-Kommission


Der deutsch-französische Kulturbevollmächtigte und Ministerpräsident Hendrik Wüst und die Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission Maria Böhmer stellen am Montag, 24. Oktober 2022, im Kölner Domforum gemeinsam mit Armin Laschet, Ministerpräsident und Kulturbevollmächtigter a.D., dem französischen Botschafter François Delattre und dem Kölner Dombaumeister Peter Füssenich die Restaurierungsarbeiten von vier Fenstern aus Notre-Dame vor. Diese Fenster waren beim verheerenden Brand der Pariser Kathedrale im April 2019 in Mitleidenschaft gezogen worden und werden nun einer Reinigung und Restaurierung unterzogen.

Pressemeldung der UNESCO-Kommission


Tag des offenen Denkmals®: Denkmal-Schnappschuss 2022

Detailaufnahme im Sprudelhof in Bad Nauheim (Hessen). * Foto: Hildegard Schuller
Detailaufnahme im Sprudelhof in Bad Nauheim (Hessen). * Foto: Hildegard Schuller
Der Tag des offenen Denkmals, das größte Kulturevent Deutschlands, bundesweit koordiniert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), begeisterte nicht nur Millionen Besucher, sondern ermöglichte auch das Aufdecken von Kulturspuren in der eigenen Umgebung. Unter dem diesjährigen Motto „KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz“ rief die DSD zur Foto-Aktion auf und diese Momente für den Denkmal-Schnappschuss 2022 festzuhalten. Dabei sind zahlreiche neue Perspektiven auf das breite Spektrum der Denkmallandschaft Deutschlands und deren unentdeckte Details entstanden. Die erste drei Gewinnerfotos werden in der November-Ausgabe der Monumente, dem Magazin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, veröffentlicht.

Wir haben im Rahmen der Foto-Aktion spannende Einblicke gesehen. Das Motto ‚KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz‘ brachte besondere Motive zum Vorschein – die ersten drei Gewinnerfotos bilden die vielen Facetten dieses Themas ab“, freut sich Dr. Steffen Skudelny. Die abwechslungsreichen Einsendungen machte die Entscheidung für die DSD-Jury in diesem Jahr nicht leicht. Teilgenommen haben Denkmalfans im Alter von 10 bis 79 Jahren, die sich zum Tag des offenen Denkmals auf die Suche nach passenden Fotomotiven begaben.

Der erste Platz ging an die Detailaufnahme von Hildegard Schuller im Sprudelhof in Bad Nauheim (Hessen). In diesem Denkmal, das auch von der DSD gefördert wird, hat die Fotografin genauer hingeschaut. Sie selbst schreibt dazu: „Der Sprudelhof wird aktuell saniert, das Foto wurde im Rahmen einer Baustellenführung aufgenommen. Die Beibehaltung der Schönheit des Sprudelhofs ist ein Fall für den Denkmalschutz und hier erkennt man die Spuren der Zeit, die seit letzter Nutzung vergangen sind.“ Das Foto hinterließ einen bleibenden Eindruck bei der DSD-Jury.

Den zweiten Platz machte eine Momentaufnahme von Carla Schmode, die die Diversität von kulturellen Spuren in den Vordergrund stellt. Sie fotografierte in der Schachtanlage Westerholt des Bergwerks Lippe (Nordrhein-Westfalen) ihrer Beschreibung nach „einen Knotenpunkt verschiedener Kulturspuren“: Industriekulturspur trifft hier auf zeitgenössische Kunst.

Platz drei belegt eine interessante Entdeckung von Anja Stegert beim Aktionstag. Bei einem genaueren Blick auf den roten Backstein des Rathaus Lüneburg (Niedersachsen) fällt ein Detail auf: Hier befinden sich Ziegelstempel, die die Fotografin selbst vorher nie bewusst wahrgenommen hat. „Erst beim Tag des offenen Denkmals habe ich sie bei der Spurensuche entdeckt“, schreibt sie zu ihrem Denkmal-Schnappschuss.

Von skurrilen Details bis hin zu einmaligen Einblicken gab es unter den Einsendungen viel zu sehen. Die besten zehn Fotos der Foto-Aktion dürfen sich in diesem Jahr über Gutscheine des Preisstifters Pixum, einem Online-Fotoservice, freuen. Zusätzlich werden die ersten drei Platzierungen ihren Schnappschuss als Wandbild auf Alu-Dibond von Pixum erhalten. Die Gewinnerfotos mit den persönlichen Eindrücken der Fotografen sowie die besten zehn Fotos unter den Einsendungen sind online zu finden unter: www.tag-des-offenen-denkmals.de/fotoaktion-2022.

Der Tag des offenen Denkmals ist die größte Kulturveranstaltung Deutschlands. Seit 1993 wird sie von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, bundesweit koordiniert. Die DSD ist für das Konzept des Aktionstags verantwortlich, legt das jährliche Motto fest und stellt ein umfassendes Online-Programm sowie zahlreiche kostenlose Werbemedien zur Verfügung. Sie unterstützt die Veranstalter mit bundesweiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie einem breiten Serviceangebot. Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days. Mit diesem Tag schafft die private Denkmalschutzstiftung große Aufmerksamkeit für die Denkmalpflege in Deutschland. Vor Ort gestaltet wird der Tag von unzähligen Veranstaltern – von Denkmaleigentümern, Vereinen und Initiativen bis hin zu hauptamtlichen Denkmalpflegern –, ohne die die Durchführung des Tags des offenen Denkmals nicht möglich wäre. Der Tag des offenen Denkmals ist eine geschützte Marke der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Kontakt
Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Schlegelstraße 1, 53113 Bonn
www.denkmalschutz.de

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