HALBE-Rahmen GmbH

HALBE-Rahmen GmbH

Unternehmensprofil

HALBE-Rahmen ist Qualitätsmarktführer für Bilderrahmen und individueller Rahmenlösungen für Museen, Ausstellungen sowie private und öffentliche Einrichtungen, mit höchsten Ansprüchen an exzellente Präsentation, dauerhafte Konservation und vorbeugende Sicherheit.

 
Passend zum Werk und seinem Umfeld lassen sich Material, Form und Farbe wählen. Auch Sonderanfertigungen sind bei größeren Stückzahlen möglich. Die Möglichkeiten reichen von Profilen und Leisten in Sonderfarben über besondere Holzarten und Querschnitte bis hin zu besonderer Aufhängung, Verpackung, Service und Versand.

Am Produktionsstandort Kirchen in Rheinland-Pfalz wird jeder Rahmen nach höchsten Qualitätsstandards und mit handwerklichem Können der knapp 60 Mitarbeiter gefertigt. 1973 entwickelte die HALBE-Rahmen GmbH das Magnetrahmen-Prinzip, das die Basis für alle Rahmen bildet. Es ermöglicht, dass Bilder einfach und komfortabel von der Vorderseite gerahmt und ausgetauscht werden können. Weitere Informationen zu unseren Bilderrahmen unter www.halbe-rahmen.de/bilderrahmen/
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HALBE – eine Erfolgsgeschichte seit 75 Jahren


Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit zeichnen HALBE Rahmen aus

Kirchen, der 4. Aug. 2021 – Vieles hat sich seit der Gründung der HALBE Rahmen GmbH (www.halbe-rahmen.de) verändert, gleichgeblieben ist das Streben nach perfekten Rahmenbedingungen. Im Laufe der Geschichte hat HALBE immer wieder neue Qualitätsmaßstäbe gesetzt und technische Fortschritte vorangetrieben. Im Jubiläumsjahr blickt HALBE nicht nur auf die Anfänge und Gründungstage des Unternehmens zurück, sondern hat nach wie vor neben den Meilensteilen, die sie auf dem Weg zu einer der weltweit führenden Qualitätsmanufakturen für Bilderrahmen setzen konnten, stets die Zukunft im Blick. Wertorientiertes Handeln, loyale Zusammenarbeit mit Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden sowie nachhaltiger Umgang mit Ressourcen charakterisieren das Unternehmen. Egal, ob man mit Fotografen, Galeristen oder Kunstliebhabern spricht – sie sind oftmals wie Egon Caspari wahre HALBE-Fans.

HALBE – Tradition und Innovation
Seit einem dreiviertel Jahrhundert gehört die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Familie HALBE den perfekten Rahmenbedingungen – egal, ob ein hochwertig verarbeiteter Rahmen, perfekte konservatorische Rahmeneigenschaften oder höchstmöglicher Schutz- bzw. Sicherungssysteme gefordert sind. Was in einer kleinen Werkstatt begann, findet heute in einer 3.500 qm großen hochmodernen Produktionshalle mit knapp 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern statt. Jährlich wird eine Vielzahl individueller Bilderrahmen für Museen, öffentliche Einrichtungen, Industrieunternehmen sowie für Fotografen und Privathaushalte produziert.

HALBE - von Büchern zu Bilderahmen
Firmengründer Hubert Halbe wollte eigentlich eine Buchhandlung eröffnen. Doch das war 1946 nicht so einfach. Da er seine Lehre noch nicht abgeschlossen hatte, erhielt er lediglich eine Ausnahmegenehmigung für eine sogenannte Buchverkaufsstelle. Auf Anraten des örtlichen Pastors erweiterte Hubert sein Sortiment und bot die damals sehr beliebten Heiligenbilder an. Schon bald fragten die Kunden auch nach passenden Rahmen für die Bilder. Geeignete Holzleisten waren knapp, doch Hubert besaß Improvisationstalent und beschaffte das wertvolle Material. Die heimische Küche wurde zur Werkstatt und die ganze Familie zu fleißigen Helfern. Der Grundstein war gelegt und der Firmenname schnell gefunden. Aus dem Nachnamen Halbe und Rahmen wurde: HALBE RAHMEN.

In den 60er-Jahren setzte Hubert erstmalig die Idee der Einrahmung von Bildern von der Vorderseite um. Anfang der 70er-Jahre folgte ein zweigeteilter Rahmen aus Kunststoffprofilen – doch etwas Entscheidendes fehlte.

Magnetrahmen-Prinzip – die zukunftsweisende Entwicklung
1973 saß sein Sohn Heinrich an einer Zeichenplatte und erledigte Hausaufgaben für die Fachoberschule. Das Papier wurde dabei an einer Zeichenplatte von Magneten festgehalten. Heinrich kam die zündende Idee, die die Firmengeschichte bis heute prägt. Zusammen mit seinem Vater entwickelte er den ersten Magnetrahmen aus Aluminium und meldete das Patent an. 1978 präsentierte HALBE sogar erstmalig das Magnetrahmen-Prinzip einem breiten Publikum auf der photokina, der internationalen Leitmesse rund ums Bild, in Köln.

Egon Caspari – seit über vier Jahrzehnten ein echter HALBE-Fan
Anfang der 70er-Jahre stellte der damalige Hobbyfotograf Egon Caspari (www.egon-caspari.de) seine Bilder noch in selbst angefertigten Rahmen aus Holz und Ton aus, bis er auf der photokina den Stand von HALBE sah. Er war sofort vom Konzept, das die Rahmenbestückung von der Vorderseite ermöglicht, imponiert. „Der Chef, Hubert Halbe, und ich waren uns gleich sympathisch. In einem netten Gespräch lud er mich kleinen Fotografen sogar nach Kirchen ein. Mit seinem Sohn Heinrich und dessen Frau Giesela entstand eine enge Freundschaft. Bei unseren Treffen tauschten wir unsere Erfahrungen und Ideen aus. David sah ich aufwachsen und schätze seine Akribie sowie sein Fachwissen sehr“, sagt Egon Caspari, der seitdem ausschließlich seine Fotografien, Collagen und Objekte in HALBE-Rahmen präsentiert.

Die Leidenschaft zur Fotografie und hochwertigen Rahmen hat er an seine beiden Söhne weitergegeben, mit denen er für dieses Jahr eine Gemeinschaftsausstellung in Waldbröl geplant hatte.

HALBE heißt Leidenschaft
Die Leidenschaft des gesamten HALBE-Teams ist es, aus dem kurzen Moment des Öffnens und Schließens eines Rahmens, ein intuitives, überraschendes Erlebnis zu machen. Jeder Kunstliebhaber soll Freude und Spaß bei der Rahmung seiner Bilder empfinden – auch Kinder. Bei der Optimierung und Erweiterung ihres Produktsortimentes tauschen sie sich gern mit befreundeten Kunden, wie beispielsweise Egon Caspari, aus und lassen ihre Erfahrungen mit einfließen, die von unschätzbarem Wert sind.

HALBE – ein Qualitätsversprechen
Weltweit sind die Aluminium- und Holzrahmen von HALBE für ihre hohe Qualität bekannt – das kommt nicht von ungefähr. Die Qualitätssicherung beginnt schon bei der Auswahl der Rohstoffe und der engen Zusammenarbeit mit Lieferanten. So wurden u. a. die Profile und Leisten, die Hartschaumplatte für die Rahmenrückwände und die Magnetbänder speziell für HALBE gemeinsam mit langjährigen Lieferanten entwickelt, getestet und geprüft. Auch viele Maschinen in der hochmodernen Produktion sind Eigen- oder Weiterentwicklungen, die es sonst nicht gibt. Für jede Problemstellung hat die Entwicklungsabteilung eine Idee.

Mehrfach ausgezeichnete Innovationskraft
Der unermüdliche Pioniergeist und die daraus resultierende Umsetzungskraft des Teams wird nicht nur von Kennern geschätzt, sondern wurde mehrfach von Experten mit dem Red Dot, German Design Award, German Brand Award, Fespa Gold Award, etc. ausgezeichnet. Neben der hochwertigen Verarbeitung der besten Materialien stehen Design, Funktionalität und Haltbarkeit im Vordergrund aller Rahmen von HALBE.

Nachhaltigkeitsmanagement – fester Bestandteil
Nachhaltiges Denken und Handeln ist nicht erst seit heute in allen Bereichen des Unternehmens verankert. Der ressourcenschonende Umgang mit Rohstoffen zieht sich durch die gesamte Fertigung und endet beim Versand. Die optimale Nutzung der Rohstoffe liegt jedem einzelnen Mitarbeiter am Herzen, daher werden beispielsweise Aluminium-, Stahl- und Glasreste wieder eingeschmolzen, Papierreste als Polstermaterial beim Versand verwendet oder Rechnungen nur per eMail verschickt. Doch das nachhaltigste sind die Rahmen selbst – die durch ihr schlichtes Design auch nach vielen Jahren Freude bereiten.

„Wie lange die Rahmen halten, wissen wir nicht. Aber eines kann ich Ihnen mit Sicherheit sagen, die ersten Aluminium-Magnetrahmen von 1976 erfüllen noch heute ihren Dienst in unserer Firmenzentrale – sogar bei Kunden wie Egon Caspari und in Museen. Im Laufe der Jahrzehnte haben wir natürlich öfters die Bilder ausgetauscht. Aufgrund ihres zeitlosen Designs und ihrer Unversehrtheit werden wir in den Rahmen noch lange Bilder präsentieren“, sagt David Halbe, Geschäftsführer der HALBE Rahmen GmbH in dritter Generation. „Wir alle tragen die Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft und sind fest davon überzeugt, dass sich Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit nicht ausschließen. Im Gegenteil, die Zukunftsfähigkeit und der wirtschaftliche Erfolg einer Firma hängt maßgeblich davon ab, ob sie nachhaltig aufgestellt ist.

HALBE ist mehr als nur ein Arbeitsplatz
Über 75 Jahre Erfahrung und gut ausgebildete Mitarbeiter sind das Fundament des Erfolges. Gezielte Personalentwicklung, ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm bilden bei HALBE ein Arbeitsumfeld, in dem Ideen, Leidenschaft und Stärke jedes Einzelnen individuell wächst. Auf der Homepage www.halbe-rahmen.de kann man nicht nur den Weg von der Bestellung bis zum Versand eines Bilderrahmens verfolgen, sondern auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie ihre Geschichten kennenlernen.

„Die Prinzipien guter und transparenter Unternehmensführung sind fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. In unserem relativ kleinen Unternehmen gibt es kaum Hierarchien. Wertschätzung, Begeisterungsfähigkeit, Engagement und Teamgeist sind essentiell, damit wir erfolgreich sind“, sagt David Halbe. „Die geringe Fluktuationsrate sowie die langjährige Betriebszugehörigkeit vieler Mitarbeiter beweist, dass unsere Mitarbeiter unser größtes Kapital sind – jetzt und in der Zukunft.“

Beeindruckende Wachstumshistorie – auch in Zukunft geplant
Der Grundstein für weiteres Wachstum ist gelegt. Dass das Internet einmal so wichtig werden würde, hat HALBE früh erkannt. Heute können die Kunden mit Hilfe eines 3D-Konfigurators ihren individuellen Bilderrahmen in Auftrag geben und erhalten ihn innerhalb weniger Tage per Post. „Unser Ziel ist weiterhin eine nachhaltige Steigerung des Umsatzes und Ertrages. Damit wir dieses Ziel erreichen, werden wir weiterhin kontinuierlich in die Optimierung und den Ausbau unserer Produktion investieren“, erklärt David Halbe.

Zum 25jährigen Jubiläum der Holz-Magnetrahmen führt HALBE die Editionsleiste ein


Kirchen, der 14. Mai 2020 – Holzrahmen sind die Klassiker unter den Bilderrahmen.
Die Verarbeitung von Holzleisten ist in der Firmengeschichte von HALBE-Rahmen (www.halbe-rahmen.de) fest verankert. Durch den unermüdlichen Erfindergeist von Hubert und Heinrich Halbe wurde 1973 der Magnetrahmen entwickelt - damals nur als Aluminium-Rahmen. Vor 25 Jahren gelang es Heinrich Halbe den ersten hochwertigen Magnetrahmen aus Massivholz zu entwickeln, der den hohen Qualitätsansprüchen an Schutz und Komfort entsprach. Anlässlich des Holzrahmen-Jubiläums bei HALBE wurde das beliebte Eschenholz mit seiner charaktervollen Maserung als filigrane Holzleiste in den Farben Natur, Weiß und Schwarz im Portfolio aufgenommen.

Holz-Rahmen – der Klassiker im Interieur-Bereich
Was unterstreicht die Wirkung kleiner und großer Kunstwerke mehr, als ein stilvoller Rahmen, der das Bild perfekt in Szene setzt. Holzrahmen sehen nicht nur fantastisch aus, sondern unterstreichen mit ihrer individuellen Struktur die Einzigartigkeit der Kunstwerke und machen sie zum echten Blickfang. Ob Esche, Ahorn oder Nussbaum – jede Holzart hat ihren eigenen Charakter und verfügt über unterschiedliche Eigenschaften. Holzrahmen haben auch bei HALBE eine lange Tradition. Schon 1946 wurden die ersten einfachen Rahmen aus Holz gefertigt. Da ein Bilderrahmen perfekte konservatorische Rahmeneigenschaften und größtmöglichen Komfort zugleich bieten sollte, wurde im Laufe der Jahre der Rahmenaufbau kontinuierlich optimiert.

Magnetrahmen-Prinzip – die zukunftsweisende Entwicklung
1973 saß Heinrich Halbe an einer Zeichenplatte und erledigte Aufgaben für die Fachoberschule. Das Papier wurde dabei an der Zeichenplatte von Magneten festgehalten. Heinrich Halbe kam eine zündende Idee, die die Firmengeschichte bis heute prägt. Zusammen mit seinem Vater Hubert Halbe entwickelte er den ersten Magnetrahmen aus Aluminium und meldete das Patent an. Innerhalb weniger Jahre wurde der Alu-Rahmen bei Kunstkennern weltweit zum Inbegriff höchstmöglicher Qualität, da er sowohl bestmöglichen Schutz mit einem einfachen Bilderwechsel von der Vorderseite sowie zeitlosem Design mit langjähriger Beständigkeit vereint.

Holz-Magnetrahmen – Natürlichkeit gepaart mit Funktion und Langlebigkeit
Wie ein bekanntes Sprichwort sagt „Wer rastet, der rostet“ – so ließ es Heinrich Halbe keine Ruhe, den Magnetrahmen weiter zu entwickeln und immer wieder über Echtholz-Profilleisten nachzudenken. 1995 stand die Konstruktion für den ersten Holz-Magnetrahmen, der dem Qualitätsversprechen von HALBE-Rahmen gerecht wurde. Seitdem erfreuen sich die Holz-Magnetrahmen größter Beliebtheit bei Galeristen, Museen, öffentlichen Einrichtungen, Industrieunternehmen sowie Fotografen und Privatpersonen. Der Produktionsanteil der Holz-Magnetrahmen nimmt entsprechend der steigenden Beliebtheit von Holz in der Einrichtung stetig zu.

Holz-Magnetrahmen – Individualität ist Trumpf
Wie in der Mode gibt es auch im Interieur-Bereich nicht den einen Stil. Die Kunst des Einrichtens ist mehr als das Streichen der Wände in der Farbe der Saison und das Arrangieren der neuesten Designer-Möbel – eine wohnliche Atmosphäre mit persönlicher Note ist gefragt. Daher bietet HALBE Holz-Magnetrahmen in den Holzarten Ahorn, Eiche, Erle und Nussbaum sowie in unterschiedlichen Farbnuancen von Weiß über Natur, Braun bis Schwarz und in vier Leistenbreiten an.

Da jeder Baum seinen eigenen Charakter hat und dieses auf sein Holz überträgt, achten die Profis bei der individuellen Anfertigung der Rahmen genau darauf, das alle vier Leisten optisch perfekt zusammen passen und die Maserung erkennbar bleibt.

Zum 25jährigen Jubiläum: Sonderedition Esche
Die Esche kann bis zu 300 Jahre alt und 35 – 40 Meter hoch werden. Sie zählt damit zu den höchsten Laubbäumen in unseren Wäldern. Anlässlich des 25. Geburtstag der Holz-Magnetrahmen nimmt HALBE ab sofort die Massivholz-Edition Esche im Sortiment auf. Sie wird als filigrane 13 mm-Holzleiste sowohl in Natur als auch Weiß und Schwarz zur Anfertigung individueller Magnetrahmen bis zum Format 100 x 140 cm mit verschiedenen Glasqualitäten angeboten. Eine Leiste aus Esche Natur eignet sich hervorragend zur Rahmung von Landschaftsaufnahmen, Grafiken und Kunstwerken in kräftigen Farben. Darüber hinaus ist Esche absolut trendig – für die neuesten Wohntrends setzen die Möbeldesigner vermehrt auf Esche. Die Holzfarbe ist etwas heller als Eiche und kräftiger als Ahorn. Der natürliche Eschenholz-Charakter wird besonders auf farbigen Wänden hervorgehoben.

Hinweis:
Auf der Homepage www.halbe-rahmen.de finden Sie im WISSENSBEREICH viele praktische Tipps und Anregungen rund um das Thema „Rahmung“ und ab sofort auch zum Thema „Holzarten für Bilderrahmen“.

 

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