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denkmal bestätigte eindrucksvoll ihre Position als europäische Leitmesse

13.600 Besucher kamen vom 22. bis 24. November 2012 auf das Leipziger Messegelände, um sich auf der denkmal und der Museumsfachmesse MUTEC über die neuesten Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Die denkmal konnte damit auch in ihrer Jubiläumsausgabe die führende Position als europäische Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung bestätigen. „Mit 453 Ausstellern aus 14 Ländern konnte die denkmal durch ein breites und vielfältiges Angebot für alle Facetten des Denkmalschutzes überzeugen. Das Resultat waren gute Geschäfte und damit hoch zufriedene Aussteller und Besucher. Die zehnte denkmal war ein voller Erfolg“, sagt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe.



Hervorzuheben ist insbesondere der ausgeprägte fachliche Charakter sowie die hohe Internationalität der Leitmesse. Das zeigt sich auch in der repräsentativen Befragung des Instituts für Marktforschung: Zu den Messebesuchern zählten insbesondere Architekten, Planer und Ingenieure, Handwerker, Restauratoren und Restauratoren im Handwerk. Etwa jeder siebte Besucher kam von einem Amt, einer Stiftung oder öffentlichen Einrichtung, um sich auf der denkmal zu informieren. Der Anteil an Fachbesuchern lag bei 93 Prozent.

Die internationale Atmosphäre auf der denkmal verdeutlicht ihre Position als europäische Leitmesse. „Ich war begeistert von der hohen Internationalität der denkmal 2012. Für in der Denkmalpflege Engagierte aus ganz Europa wurde Leipzig zum idealen Treffpunkt für den Erfahrungsaustausch“, sagt Peter Neri, Generalbevollmächtigter der Caparol GmbH. Zu den stärksten Besucherländern zählen neben Deutschland Polen, die Tschechische Republik, die Russische Föderation und Österreich. Auf Ausstellerseite kam jedes fünfte Unternehmen aus dem Ausland.

Die Besucher der denkmal zeigten sich überaus zufrieden: Neun von zehn Besuchern gaben an, ihre Messeziele erreicht zu haben, und 93 Prozent aller Befragten wollen zur denkmal 2014 wiederkommen.

Hoch zufriedene Aussteller sprechen sich für ihre Wiederbeteiligung aus

„Das war die beste denkmal, die wir je hatten“, sagt Hermann Schläffer, Geschäftsführer von Keimfarben. Das Unternehmen ist bereits seit der ersten denkmal als Aussteller vertreten. Die Ausstellerbefragung ergibt ein positives Bild und zeigt zugleich, dass die denkmal der wichtigste Branchentermin ist. So gaben 94 Prozent der Aussteller an, ihre Messeziele erreicht zu haben. Neun von zehn Ausstellern beabsichtigen, sich an der denkmal 2014 zu beteiligen.

Partnerland Russland bereicherte die denkmal

Das Partnerland Russland war eine große Bereicherung für die Jubiläumsausgabe der denkmal. Neben einer interessanten Ausstellung und zahlreichen Fachveranstaltungen, kamen hochrangige russische Delegationen in die Messehalle, um sich bei den Ausstellern über deren Produkte und Dienstleistungen zu informieren, Kontakte zu knüpfen und Geschäfte anzubahnen.

Die russischen Partner zeigten sich sehr zufrieden mit dem Messeverlauf. Bereits am ersten Messetag unterzeichneten Andrej Busygin, stellvertretender Kulturminister der Russischen Föderation, und Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe, eine Erklärung zur erneuten Teilnahme der Russischen Föderation an der denkmal 2014.

Das internationale Kuratorium der denkmal war sich einig, dass die denkmal die europäische Plattform sei, auf der sich alle maßgeblichen Experten der Denkmalpflege austauschen, so Irina Savina, stellvertretende Leiterin des Denkmalamtes der Stadtregierung Moskau und russische Vertreterin im internationalen Kuratorium der denkmal.

Höhepunkte im Messerverlauf

Im Rahmen der denkmal wurden erneut zahlreiche begehrte Preise verliehen. Dazu gehörten der Denkmalpflegepreis der Handwerkskammer zu Leipzig, der Bernhard-Remmers-Preis, der Hieronymus-Lotter-Preis sowie der Architekturstudentenwettbewerb Messeakademie. „Ein besonderer Höhepunkt war am letzten Messetag die Verleihung der Goldmedaillen der denkmal, die von herausragender Bedeutung für die Fachwelt sind, da sie sich mittlerweile zu einem anerkannten Gütesiegel für Denkmalpflege in Europa entwickelt haben“, sagt Kersten Bunke-Njengué, Projektdirektorin der denkmal. Die rund 100 gut besuchten Fachveranstaltungen mit ihrem breiten Themenspektrum setzten über alle drei Messetage hinweg weitere wichtige Akzente.

Zum zweiten Mal fand die denkmal im Verbund mit der MUTEC, Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik, statt. Dank zahlreicher Synergien bot der Messeverbund einen idealenr Mehrwert für Besucher und Aussteller.

Die nächste denkmal findet vom 6. bis 8. November 2014 statt.


Stimmen zur denkmal

Prof. Dr. Gerd Weiß, Vorsitzender der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland (VdL)

„Die denkmal hat wieder einmal gezeigt, dass sie die Leitmesse für individuelle Lösungen in der Denkmalpflege ist. Wir hatten eine sehr gute Atmosphäre in der Halle und an unserem Stand, dessen offenes Konzept sich bewährte.“

Tim Pfannmüller, Vertrieb, Firma Nelskamp, Schermbeck

„Für uns war es eine sehr innovative und erfolgreiche Messe mit einem interessierten Publikum. Besser geht es nicht.“

Jörg Ruhdorf, Key Account Manager, Ströher GmbH, Dillenburg

„Wir waren angenehm überrascht von der Messe. Unsere Vorstellungen, Interessenten aus Nordeuropa für unsere weltweit nachgefragten Produkte zu gewinnen, wurden voll und ganz erfüllt.“

Dr. Stefan Roßmayer, Leiter Forschung und Entwicklung, BASF Wall Systems GmbH & Co. KG, Marktredwitz

„Wir hatten eine gute Resonanz an unserem Stand und viel Zuspruch für unsere Exponate.“

Hermann Schläffer, Geschäftsführer Keimfarben GmbH, Diedorf

„Es passte alles: die qualifizierten Besucher an unserem Stand, das Thema ‚Holz in der Denkmalpflege‘ zu unserem neuen Produkt, der ersten Silikatfarbe für Holz – Lignosil sowie ein Vortrag, bei dem die 160 Stühle für die Interessenten nicht ausreichten. Das war die beste denkmal, die wir je hatten!“

Sandra Hein, Leiterin Marketing, Beeck’sche Farbwerke/Louis Gnatz GmbH, Laichingen

„Wir hatten gute Kontakte und zahlreiche Fachleute am Stand, die die Qualität unserer Produkte schätzen. Die Messe war sehr gut organisiert.“

Paulina Florjanowicz, Direktorin des Institutes für Nationalerbe, Gemeinschaftsstand Polen

„Holz, das Schwerpunktthema der denkmal 2012, ist das Grundmaterial vieler unserer kulturhistorisch wertvollen Bauten in Polen. Unsere Ausstellung zu orthodoxen und griechisch-katholischen Holzkirchen im polnischen und ukrainischen Karpatenraum bekam durch die denkmal den richtigen Rahmen.“

Angelika Albrecht, Geschäftsführerin Albrecht GmbH, Veranstalter der MUTEC 2012

„Wir sind sehr zufrieden mit der Organisation und dem Verlauf der Messe. Wir arbeiten bereits heute daran, 2014 die denkmal und die MUTEC noch besser miteinander zu verzahnen. Schnittstellen finden sich genug.“

Heinrich Hetzer, Geschäftsführer, Jacquard Brokatmanufaktur GmbH, Wien, Erstaussteller

„Die Kontakte waren gut. Wir haben hier sowohl den Fachmann getroffen, durch den wir vielleicht einen größeren Auftrag bekommen werden, als auch den Laien, der nur zwei Barockstühle neu überzogen haben wollte.“

Stephan Jörchel, Geschäftsführung Dachverband Lehm

„Wir hatten bereits am ersten Tag eine sehr gute Resonanz an unserem Stand. Dass wir keine Flyer mehr über Lehm, den Baustoff der Zukunft, haben, sehe ich als einen wichtigen Indikator für einen gelungenen Messeauftritt, auch im Sinne unserer zehn Aussteller.“

Renate Poggendorf, Mitglied des Präsidiums des Verbandes der Restauratoren

„Bei uns herrschte ein reger Austausch am Stand. Themen, die uns als Denkmalschützer betreffen – wir vertraten hier die Restauratoren mit Hochschulausbildung -, spielten genauso eine Rolle wie die Frage nach Mitgliedschaften in unserem Verband. Für uns ist die denkmal die wichtigste Kommunikationsbörse.“

Jürgen Kremer, Tischlerei Kremer, Villmar

„Ich war zum zweiten Mal hier und ich muss sagen: Die denkmal ist hervorragend für die Kontaktpflege und Horizonterweiterung.“

Ansprechpartner für die Presse:

Sandro Gärtner
Tel.: +49 (0) 341 / 6 78 65-34
Fax: +49 (0) 341 / 6 78 1665-34

Internet:
http://www.denkmal-leipzig.de





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